Peace. Love. Unity. Respect.

Wir machen gute Sounds. Wir mixen coole Drinks.
GEGEN Diskriminierung.
FÜR Women Empowerment.

Nächste Termine

Mitmachen

Omed Sounds and Drinks ist im Frühjahr 2026 fertig geworden: Ein mobiles System, ein Puzzle aus vielen Einzelteilen. Das Equipment wurde in guter Qualität, aber sparsam durch Omed e.V. beschafft. Die aufeinander abgestimmten Einzelteile müssen über viele Jahre halten, um seinen Zweck zu erfüllen. Bei den meisten Events müssen auch bestimmte gesetzliche Regelungen (z.B. Hygiene – deshalb haben wir eine Spüle) eingehalten werden. Wir werden das schaffen. Gemeinsam!!!!

Es gibt das große 8 mal 8 m Sonnensegel (auch bei Regen), dazu den 3 mal 3 m Faltpavillon, die „Klappbar“, einen starken Generator, sämtliche notwendigen Kabel, ein paar Tische, Kühlschrank, Lichter, Mixer für Musik und Getränke………

Wir machen alle alles ehrenamtlich, mit Spaß, Freude an guter Musik und glücklichen Gästen. Die Crew, die alles pflegt, aufbaut und betreibt, ist noch klein.

Was uns antreibt, ist, dass wir uns für die Ziele – Projektfinanzierung zum Thema Antidiskriminierung von Mädchen und Frauen im Globalen Süden – persönlich, „von Herzen“ engagieren. Wir realisieren praktische Entwicklungszusammenarbeit vor Ort.


Wenn Du Dir vorstellen kannst, mit einer oder mehreren der im folgenden beschriebenen Aufgaben Teil unserer Crew zu werden, schreib an: info@omed-hope.org oder ruf bei Jens an: 017625207323

Bei Omed haben Rassismus, Sexismus, Querfeindlichkeit, Homophobie, Ableismus und die in den Zielen von Omed besonders hervorgehobene Frauendiskriminierung keinen Platz: es gilt Null-Toleranz.

Events planen und Kalender führen

Zu welchem Event „passt“ Omed Sounds and Drinks thematisch und von der Zielgruppe her, ist der Zeitraum frei. Zunächst fokussieren wir auf Hamburg und Umgebung. Nächstes Jahr (2027) ist eine große Aktion im Wendland geplant, die berühmte KLP.

Grob peilen: haben genug Leute Zeit. Ohne „Wann“ und „Wo“ geht gar nichts. Orte für einen Rave müssen gut überlegt sein. Unsere Teilnahme an Festivals oder Stadtfesten muss ebenfalls rechtzeitig angemeldet und vorbereitet werden.

⁠Kasse dokumentieren, Zahlungssysteme organisieren

Jemand muss die Ausgaben und Einnahmen, die Kasse im Blick haben. Es muss eine Abrechnung mit allen eventspezifischen Kosten erstellt werden. Das ist nicht einfach, z.B. halbleere Flaschen oder Getränke-Kisten, verbrauchtem Benzin, Cash und Paypal Zahlungen. Hat sich die Teilnahme finanziell gelohnt, können wir einen Betrag X an ein Projekt Y verbuchen.

Screenshot

⁠Soziale Medien nutzen, Website pflegen

Wir brauchen aktuelle Fotos und Geschichten, um anderen zeigen zu können, was wir schaffen, um weitere HelferInnen zu finden, vielleicht sogar finanzielle Zuwendungen, Spenden und Sponsoren. Kennst du dich mit neuen Medien aus? Immer musst du die Erlaubnis von abgebildeten Menschen einholen. Grundsätzlich mögen wir keine ungeregelte Fotografiererei auf Events.

⁠Feedbacks, Verbesserungen sammeln

Bei jedem Event muss sich eine/r Notizen machen; denn stets gibt es viele Hinweise, was alles noch verbessert werden kann; aus diesen Ideen das Sinnvolle herauszufinden, ist eine schwere Aufgabe bei begrenzten finanziellen Mitteln.

⁠Crew-Treffen organisieren

Alle Menschen, die bei Omed Sounds and Drinks beteiligt sind, sollten sich zusammen treffen und besprechen, wie es weitergehen soll. Momentan ist die Idee, dass wir uns jeden zweiten Montag im Monat um 19 Uhr im Abaton Bistro im Grindelhof in Hamburg treffen.

⁠Einkaufen vor den Events

Schleppen gehört einfach dazu: oft kann der Spot nicht direkt angefahren werden. Auch muss vor jeder Veranstaltung eingekauft werden. Was und wie viel … das will überlegt sein und erledigt werden. Diese Aufgaben sollten auch nicht immer von den gleichen Menschen geleistet werden. Im letzten Moment muss dann noch das Eis von der Tanke besorgt werden.

⁠Tresen schichten, Bar keepen

Der Ruf der Omed-Bar ist jetzt schon nach den ersten Gehversuchen legendär gut. Das soll so bleiben. Länger als 2 Stunden sollte niemand an der Bar schichten; da gilt es, unsere Leute einzuteilen und natürlich selbst eine Schicht zu übernehmen.

⁠Auf- und Abbauen, schleppen

Das Aufrichten des Segels ist Schwerstarbeit. Das Pegasus-Dach misst 8 mal 8 Meter. Insgesamt braucht das Zeit locker 14 mal 14 Meter. Dann müssen die Erdnägel in den Boden und das Zelt muss aufgerichtet werden. Der Aufbau des Pavillons samt Soundboxen, Boden und Equipment ist ebenfalls ein Kraftakt, obwohl alles klappbar und recht neu ist. Dazu kommt der Zeitdruck. 4 Leute sind gut, 6 Personen sind besser. Ein Teil des Equipment befindet sich in dem OmedAnhänger. Die Musik-Anlage und die Getränke, Gläser usw kommen in den Zugwagen. Das Pegasus-Dach ist auch extra zu transportieren. Der Zugwagen, also das Fahrzeug, das den Anhänger zieht, muss stets geliehen werden. Omed hat kein Auto, nur den Anhänger. Der kann übrigens mit einem PKW-Führerschein gezogen werden. Ungebremst, 750 kg.

Omed Sound and Drinks ist immer „startklar“: Benzin in den Kanister für den Generator, Eiswürfel kaufen für die Drinks, alles zum Ziel bringen, in oder um Hamburg aufbauen in einer Zeit von 3 Stunden ist das Ziel.

⁠Die richtigen Sounds machen

Es gibt Basis-Mucke vom iPad, Aber: besondere Musik kommt von besonderen Leuten. Die Musik richtet sich am Publikum aus. Omed sound´s good! Wenn du selber DJ bist, melde dich! Ein stabiler DJ-Tisch und dadrüber ein regendichter Schirm (auch gegen die Sonne) sind da. Wir halten alle notwendigen XLR-Anschlüsse parat.


Drinks: Wir sind keine Barkeeper, alles wird improvisiert. Das klappt mit gutem Willen und bei unseren Gästen. Wasser ist traditionell immer kostenlos. Wenn irgendwann mal ein paar richtig gute Drinks von uns entwickelt wurden, aufschreiben und andere anleiten. Wir wollen keine Profis werden sondern Spaß haben.

⁠Aufpassen/Bewachen

Eine der häufigsten Fragen auf Events im Pavillon ist: „Wo ist noch mal ….“ Ständig ist etwas weg.
Insbesondere muss geregelt sein, wenn wir über Nacht stehen, wer unseren Stand bewacht.

⁠Anhänger und Generator fit halten

Wichtig: Wie kommt der Anhänger zum Ziel, wer fährt den dorthin und zurück? Auch zu klären: wie kommt die Crew zum Spot.

Mittig im Anhänger steht das „Herz“ der Anlage, der Stromgenerator. Unser Generator leistet 3.500 Watt. Für Sound, Kühlschrank, Licht usw. – das ist das mehr als ausreichend. Der Motor muss in Ordnung sein, Ölstand getestet werden usw.: ohne Strom kein Kaffee, kein Sound, kein Drink.

⁠Technik und alle Kabel überblicken und anschließen

Eine Person, die sich damit auskennt, muss die technischen Teile im Blick haben und die Anlage funktionsfähig machen und halten. Besonders blöd ist, wenn beim Aufbau festgestellt wird, dass ein Kabel fehlt. Das gilt für Licht, Musik, Kühlung usw.

⁠Lichteffekte aufbauen

Eine Person, die Spaß daran hat, den Pavillon und den Floor in gutes Licht zu rücken, für verschiedene Situationen gutes Licht zu machen. Wir haben einen Laser, um Symbole (z.B. eine Friedenstaube) an das Segel zu zeichnen. Zusammen mit der Nebelmaschine (die wir ausleihen) ergibt das genau die Atmosphäre, die zu Omed Sounds and Drinks passt. Unser Equipment muss vor jedem Event geordnet, gepflegt und verpackt werden. Nach jedem Event muss das ganze gesäubert werden. Kein Kabel ohne Kabel-Klettband verpacken; das gäbe sonst ein heilloses Durcheinander.

⁠Event Standorte finden

Event: da muss geklärt sein, wo und wann und wie … – und zwar vorher verbindlich. Es wäre ja blöd, wenn der Standort nicht reserviert ist, der Platz für den Pavillon und oder das Sonnendach nicht reicht usw. Alle Beteiligten – also Veranstalter und wir wollen das gleiche: ein gutes Event.
Rave: das muss gecheckt werden: Abstände zu Gebäuden, Zufahrt usw., Haftung…